Sixt nimmt es nicht so genau mit Werbeversprechen
abgelegt im Archiv Sixt am 15.06.10

© SixtWie die Stiftung Warentest mitteilt nimmt es der Autovermieter Sixt nicht so genau mit seinen Werbeversprechen im Internet. Wollen zu viele Kunden ein günstiges Angebot nutzen, dann vergisst Sixt sein Versprechen und verlangt doch mehr Geld.
So haben Kunden die ein Cabrio zum Aktionspreis von 179 Euro buchen wollten, nur ein etwa 100 Euro teureres Angebot bekommen. Die Kunden die sich beschwert haben, erhielten von Sixt die Antwort, dass sich zu viele Kunden für das Angebot interessieren und man deshalb nur zu einem höheren Preis reservieren.
Auf Nachfrage von Finanztest erklärte ein Sprecher von Sixt man habe die Angebote ausdrücklich "je nach Verfügbarkeit" angeboten. Doch das macht die Aktion nicht plausibel, denn Cabrios waren da, die vermietet werden konnten, Sixt wollte einfach nur mehr Geld. Der Verbraucherzentrale Bundesverband hält die Werbepraxis für rechtswidrig und hat Sixt abgemahnt.

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Tags: Sixt, Cabrio, Test, Finanztest, Autovermietung,
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